[Open-hard-software-event] Programm

Dr. H. Nikolaus Schaller hns at goldelico.com
Sun Jul 25 18:47:42 CEST 2010


Am 25.07.2010 um 16:44 schrieb Christoph Mair:

> Am Sonntag 25 Juli 2010, 16:30:35 schrieb Dr. H. Nikolaus Schaller:
>> Hi Leute,
>> wir haben jetzt schon 9 interessierte Teilnehmer (wobei einige von uns
>> dabei sind). Die anderen tun sich anscheinend etwas schwer sich
>> anzumelden, da sie noch kein genaues Programm kennen:
>> 
>> Was haltet Ihr von meinem Konzept, dass wir am ersten Tag jeden Referenten
>> einen mehr oder weniger langen theoretischen Einführungsvortrag halten
>> lassen - und zwar für alle Teilnehmer - und dann am zweiten Tag die
>> Workshops machen. Eventuell auch mehrere parallel (so dass man nicht in
>> den für einen weniger interessanten Workshops herumsitzen muß).
>> 
>> Meine Idee dabei ist dass erst mal jeder alle Themen kennenlernen und dann
>> die interessantesten vertiefen kann.
>> 
>> Eine andere Möglichkeit wäer Vorträge und Workshops abzuwechseln, aber das
>> gibt ein gewisses durcheinander (wenn z.B. ein Workshop einfach länger
>> braucht als geplant).
> Ich würde Vormittags die Vorträge einplanen und Nachmittags dann Workshops 
> veranstalten.

Das wäre auch eine schöne Idee. Dann wäre erst mal Mittagspause und dann Workshops.

Also jeweils
9 - 12:30	4 Vorträge je 45 min (und Pause)
14 - 18		2x2h Workshops (parallel)

Ein kleiner Nachteil wäre dass man bei manchen Workshops noch keinen Gesamtüberblick über alle Themen hat, weil sie erst am zweiten Tag drankommen. D.h. wir müssen die Aufteilung der Themen auf die 2 Tage genauer überlegen. Der Vorteil wäre dass wir vielleicht mehr Referenten und Teilnehmer zusammenbekommen, falls der eine oder andere doch nur einen Tag teilnehmen kann.

Oder sollen wir 4x1h Workshop machen? Irgendwie fände ich eine Aufteilung in kleine und kleinste Gruppen und Parallelität interessanter. Oder das andere Extrem: 4 parallele Workshops mit je 4 Stunden Dauer? Wenn wirklich 30 Teilnehmer kommen wären das immer noch 6+Referent je Gruppe. Aber da gibts dann kaum noch Austausch zwischen Gruppen (außer beim Mittag/Abendessen).

Puh, das ist gar nicht einfach da ein sinnvolles Konzept aufzustellen. Ich war zwar mal auf einem Event, wo es keine vorgefertigte Agenda gab und sich die Referenten einfach auf der Pinwand mit Thema und Raum  eingetragen haben. Das war zwar auch lustig und lehrreich, aber hat auch seine Probleme gehabt. Ich bin halt eher für gute Planung...

Grüße,
Nikolaus



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